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Von einer Link Kultur zum Datawell

Posted on 31 Januar 2010 by admin

Blogparade Linkkultur

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Anlässlich der aktuellen Blogparade auf bloegger.at möchte auch ich einen Beitrag dazu leisten.
Der Begriff Link Kultur bedeutet für mich nichts andere als dass wir ganz natürlich jenes tun worauf sich unsere Internet Gesellschaft gründet. Wir setzen Hyperlinks auf HTML basierte Wissens Inhalte. Nun behauptet Hannes Offenbacher in seinem [Link] Blog diese Gesellschaft würde müde werden in ihren ehrlichen Bestrebungen nach der vollständigen Vernetzung, der uneingeschränkten Informationswelt.
Zu diesem Thema wurde eine klare Frage gestellt:
“Worin siehst du die Abnahme der Verlinkungen?”
Ich sehe diese Abnahme nicht. Blogs die ich regelmäßig lese führen alle eine aktive Blogroll und verlinken ihre Beiträge auch mit anderen Blogs oder Wikibeiträgen.
Sollte es dennoch so sein dass allgemein gesehen Verlinkungen abnehmen, so kann ich mir vorstellen dass manchmal der hohe Arbeitsaufwand dafür verantwortlich ist. Denn der ist im Internet enorm geworden. Manchmal ist es schon fast unmöglich seinen Teil des Netzes aktuell zu halten und alle nötigen Verlinkungen zu setzen. Hoffnung besteht jedoch, da das Internet sich nicht nur inhaltlich sondern auch technisch vergrößert und vielfältiger wird.
Es gibt nicht mehr nur blogging, es gibt auch microblogging. Ich denke neue Vehikel wie Twitter sorgen dafür dass die neuralen Enden unserer Blogosphäre nicht auseinander streben oder vereinsamt absterben. Die Link Kultur existiert, sie morpht nur gerade in etwas Neues, etwas Eleganteres und Schnelleres.
Ja, im Moment ist es doch noch sehr arbeitsintensiv diesem Auftrag der Verlinkung ständig und noch dazu vollständig nachzukommen. Wenn es den Leuten nicht zu anstrengend wäre, gäbe es wohl auch keine verwaisten Wikis. Trotzdem lebt die Link Kultur.
Das Netz verlangt jeden Tag mehr von uns. Monster im Wachstum sind besonders hungrige Kinder. Ständig schreit unser Internet: “Input, Input, Input”. Brav füttern wir User unser Wissensmonstrum, denn wir haben es ja auch wachsen lassen und wollen dass es lebt. Nun gilt es die Methodik der Fütterung zu optimieren um den Einzelnen nicht mehr ganz so zu überlasten.
Würde die Verlinkung tatsächlich abnehmen, dann wäre das ein großer Grund zur Sorge. Denn so wie ein neurales Netzwerk kann nicht wachsen oder richtig funktionieren kann wenn sich zu viele Enden nicht mehr zusammenschließen, könnte es das Internet dann auch nicht mehr. Zerstreuung anstatt Wachstum? Ist dies die Zukunft der Blogosphäre sein? Ich glaube nicht.
Es ist mittlerweile wunderbar einfach geworden Blogs zu schreiben. Darüber hinaus vergessen wir vielleicht manches Mal das Lesen. Doch spätestens wenn uns die Ideen ausgehen, kreuzen wir wieder durch die Einträge in unserer Blogroll Es ist schön dass so viele Menschen etwas zu sagen haben. Und der Input ist ja auch wichtig, sollte aber in beide Richtungen fließen. Dies geschieht meiner Meinung nach auch nach wie vor. Nur vielleicht anders….
Prinzipiell glaube ich an folgende Wahrheit: Wer linkt der vernetzt, deshalb ist Verlinkung wohl das Vehikel einer vernetzten Gesellschaft, und ohne Vehikel kommt man bekanntlich nicht weit. Ergo wir müssen weiter linken.
Ich, persönlich, fühle mich der Blogsphäre zugehörig. Meine Blogbeiträge basieren meistens auf einer Vielzahl von Beiträgen anderer Blogger dieses Netzwerks, welches ich regelmäßig zu bestimmten Themen durchforste. Beiträge, die ich finde, werden in meinen Blogs zwecks Verweis auf andere Quellen auch verlinkt.
Grundsätzlich betreibe ich eine Blogroll, wenn diese auch nicht immer so ganz aufgeräumt ist, da ich noch auf die magische Wordpress Funktion warte, welche verlinkte Blogs automatisch meiner Blogroll hinzufügt und nach Häufigkeit reiht. Das würde mir wirklich viel Arbeit abnehmen. Sollte dieses wunderbare Modul unerwarteter Weise jedoch nicht in Bälde programmiert werden, werde ich wohl doch noch alles weiterhin selbst tun müssen.
Ja, Verlinkungen sind essenziell für unseren Weg zur Wissensgesellschaft und die Basis einer gesunden Blogosphäre. Was wir Teilnehmer dieser Kultur auf jeden Fall für eine aktive Link Kultur tun müssen, ist alle möglichen Technologien, Systeme und Wege im Internet zu nutzen und uns ständig darüber auszutauschen.
Außerdem finde ich, Veröffentlichtes muss vollständig und uneingeschränkt im Internet vorhanden sein, zugänglich sein, denn Information ist die Basis unserer dezentralisierten Gesellschaft. Über Informationseinschränkungen kontrollieren oder Gewinn abschöpfen zu wollen, ist meiner Meinung nach einfach nicht mehr zulässig. Und darin sehe ich eine genauso große Gefahr wie in einer mögliche Verlinkungs Müdigkeit.
Ich denke unsere Informationsgesellschaft ist reif genug solche Probleme in naher Zukunft schon pragmatisch und sinnvoll zu lösen.
Es sind mittlerweile viele Wege vorhanden Wissensquellen zu verlinken. Eigentlich verlinken wir doch ständig. Ich habe jedenfalls den Eindruck dies ganz selbstverständlich zu tun. In Zukunft möchte ich es auch ohne Einschränkungen tun können.
Das heißt für mich: Es steht noch ein harter Kampf bevor mit Politik, Lizenzinhabern großer Medienkonzerne und Musik Labels, als auch mit Anwälten welche eine solche Freiheit aus Profitgier unterbinden wollen.
Ich will das Recht auf Inhalte verlinken zu können und die Freiheit Zugang auf ALLE jemals veröffentlichten Wissens Inhalte über das große Medium Internet zu bekommen und in meinen Blogs darüber uneingeschränkt berichten zu dürfen um einen Austausch mit meiner Blogosphäre zu betreiben, damit diese weiterlebt und gedeiht.
Ich nenne diese Vision übrigens Datawell. Ich hoffe die Menschheit wird bald dort ankommen.
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http://bloegger.at/2010/01/blogparade-linkkultur/

Anlässlich der aktuellen Blogparade auf bloegger.at möchte auch ich einen Beitrag dazu leisten.

Der Begriff Link Kultur bedeutet für mich nichts andere als dass wir ganz natürlich jenes tun worauf sich unsere Internet Gesellschaft gründet. Wir setzen Hyperlinks auf HTML basierte Wissens Inhalte. Nun behauptet Hannes Offenbacher @Offenbacher in seinem Blog diese Gesellschaft würde müde werden in ihren ehrlichen Bestrebungen nach der vollständigen Vernetzung, der uneingeschränkten Informationswelt.

Zu diesem Thema wurde folgendes als erste Frage gestellt:

“Worin siehst du die Abnahme der Verlinkungen?”

Ich sehe diese Abnahme nicht in meinem Netzwerk. Bloggerin Susanne aka @podcasterin_at behauptet auf podcasterin.at sogar die Zahl hätte zugenommen. Das sei jetzt mal so dahingestellt. Ich behaupte jedenfalls Blogs die ich regelmäßig lese verlinken ihre Beiträge mit relevanten Wissensquellen und Wikieinträgen.

@davidroethler meint mit seinem Blog nicht sonderlich aktiv zu sein. Er betreibt statt dessen seine Teilnahme in der modernen Netzgesellschaft eher durch Facebook, Twitter und ähnliche Plattformen und Dienste. Meine Meinung dazu ist: Auf irgendeine Weise bloggt er ja trotzdem ständig, denn sein gewähltes Netzwerk erhält konsequent und laufend aufbereitete und verlinkte Informationen durch ihn.

Sollte es dennoch so sein dass allgemein gesehen Verlinkungen abnehmen, so kann ich mir vorstellen dass manchmal der hohe Arbeitsaufwand dafür verantwortlich ist. Unterscheidet man als Blogleser, so wie @marcusambrosch in seinem aktuellen Beitrag zum Thema meint, zwischen primären und sekundären Wissensquellen dann ist Anzahl und Qualität der Links nicht immer gleich ausschlaggebend. Dem kann ich aufgrund meines eigenes Leseverhaltens auch zustimmen. Egal ob es Abnahme oder Zunahme der Link Kultur gibt, es besteht Hoffnung dass das Internet sich nicht nur inhaltlich sondern auch technisch vergrößert und vielfältiger wird. Neue Dimensionen tun sich auf wenn man weit genug in die Ferne blickt.

@roblen findet in seinem Beitrag zur Blogparade dass sich das Linken auf andere, neuere Plattformen verlagert hat.

Es gibt nicht mehr nur blogging, es gibt auch microblogging. Ich denke neue Vehikel wie Twitter und Facebook sorgen dafür dass die neuralen Enden unserer Blogosphäre nicht auseinander streben oder vereinsamt absterben. Die Link Kultur existiert, sie morpht nur gerade in etwas Neues, etwas Eleganteres und Schnelleres.

Ja, im Moment ist es doch noch sehr arbeitsintensiv diesem Auftrag der Verlinkung ständig und noch dazu vollständig nachzukommen. Wenn es den Leuten nicht zu anstrengend wäre, gäbe es wohl auch keine verwaisten Wikis. Trotzdem lebt die Link Kultur.

Das Netz verlangt jeden Tag mehr von uns. Monster im Wachstum sind besonders hungrige Kinder. Ständig schreit unser Internet: “Input, Input, Input”. Brav füttern wir User unser Wissensmonstrum, denn wir haben es ja auch wachsen lassen und wollen dass es weiter wächst. Nun gilt es die Methodik der Fütterung zu optimieren um den Einzelnen nicht mehr ganz so zu überlasten.

Würde die Verlinkung tatsächlich abnehmen, dann wäre das ein großer Grund zur Sorge. Denn so wie ein neurales Netzwerk nicht wachsen oder richtig funktionieren kann wenn sich zu viele Enden nicht mehr zusammenschließen, könnte es das Internet dann auch nicht mehr. Zerstreuung anstatt Wachstum? Soll dies die Zukunft der Blogosphäre sein? Ich glaube nicht.

Es ist mittlerweile wunderbar einfach geworden Blogs zu betreiben. Darüber hinaus vergessen wir vielleicht manches Mal das Lesen anderer Blogs. Doch spätestens wenn uns die Ideen ausgehen, kreuzen wir wieder durch die Einträge in unserer Blogroll Es ist schön dass so viele Menschen etwas zu sagen haben. Und der Input ist ja auch wichtig, sollte aber in beide Richtungen fließen. Dies geschieht meiner Meinung nach auch nach wie vor. Nur vielleicht anders als bisher….

Prinzipiell glaube ich an folgende Wahrheit: Wer linkt der vernetzt, deshalb ist Verlinkung wohl das Vehikel einer vernetzten Gesellschaft, und ohne Vehikel kommt man bekanntlich nicht weit. Ergo wir müssen weiter linken mit den modernsten, besten Mitteln die uns zur Verfügung stehen.

Ich, persönlich, fühle mich der Blogsphäre zugehörig. Meine Blogbeiträge basieren auf einer Vielzahl von Beiträgen anderer Blogger dieses Netzwerks, welches ich regelmäßig zu bestimmten Themen durchforste. Gelesene Beiträge werden in meinen Blogs zwecks Verweis auf andere Quellen auch verlinkt.

Zugegebenermaßen ist meine Blogroll etwas verwaist. Ich kümmere mich nicht darum, da ich noch auf die magische Wordpress Funktion warte, welche verlinkte Blogs automatisch meiner Blogroll hinzufügt und nach Häufigkeit reiht. Das würde mir wirklich viel Arbeit abnehmen. Ich bin mir sicher dieses wunderbare Modul wird in Bälde programmiert werden.

Ja, Verlinkungen sind essenziell für unseren Weg zur Wissensgesellschaft von Morgen und die Basis einer gesunden Blogosphäre. Wir Blogger sind die Mods der Internetwelt. Ich glaube wir betreiben eine Kultur der Modernisten unter den vielen Internet Nutzern und wir finden diese Kultur auch schön. Was wir Teilnehmer dieser Kultur jedoch auf jeden Fall für eine aktive Link Kultur tun müssen, ist alle möglichen Technologien, Systeme und Wege im Internet zu nutzen und uns ständig darüber auszutauschen.

Außerdem finde ich, Veröffentlichtes muss vollständig und uneingeschränkt im Internet vorhanden sein, auch offen zugänglich sein, denn Information ist die Basis unserer dezentralisierten Gesellschaft. Die Bestrebungen einiger weniger Mächtigen über Informationseinschränkungen kontrollieren oder Gewinn abschöpfen zu wollen, ist meiner Meinung nach einfach nicht mehr zulässig. Und darin sehe ich eine genauso große Gefahr wie in einer angeblichen Verlinkungs Müdigkeit.

Ich denke unsere Informationsgesellschaft ist reif genug solche Probleme in naher Zukunft schon pragmatisch und sinnvoll zu lösen. Wie wir das tun können? Tja den Weg weist @roblen, der folgendes dazu schreibt: “Aktionen wie diese Blog Parade sind natürlich auch eine gute Idee um Bewusstsein zu schaffen. Ein Herz für Blogs war eine Initiative, die in die gleiche Kerbe schlug.”

Ich glaube es sind mittlerweile viele Wege vorhanden Wissensquellen zu verlinken. Eigentlich verlinken wir doch ständig. Ich habe jedenfalls den Eindruck dies ganz selbstverständlich zu tun und oft außerhalb meines Blogs. In Zukunft möchte ich es auch ohne Einschränkungen tun können.

Das heißt für mich: Es steht noch ein harter Kampf bevor mit Politik, Lizenzinhabern großer Medienkonzerne und Musik Labels, als auch mit Anwälten welche eine solche Freiheit aus Profitgier unterbinden wollen.

Ich will das Recht auf Inhalte verlinken zu können und die Freiheit Zugang auf ALLE jemals veröffentlichten Wissens Inhalte über das große Medium Internet zu bekommen und in meinen Blogs darüber uneingeschränkt berichten zu dürfen um einen regulären Austausch mit meiner Blogosphäre zu betreiben, damit diese weiterlebt und gedeiht.

Hierzu hat @marcusambrosch etwas sehr schönes und für mich ultimativ wahres geschrieben.
Der beste Weg sein Wissen zu schützen, ist es zu teilen!

Ich nenne diese Vision übrigens Datawell. Ich hoffe die Menschheit wird bald dort ankommen.

1 Comments For This Post

  1. Marcus Ambrosch Says:

    Danke für die Verlinkung und Deinen sehr netten Endsatz – das ist sehr wertschätzend!

11 Trackbacks For This Post

  1. Qualität & Wertschätzung virtueller Wissensarbeit! | DoingThings.at - Marcus Ambrosch Says:

    [...] Von einer Linkkultur zu Datawell | macsushi.at [...]

  2. Link-Kultur › VividVisions • information design Says:

    [...] Anabella Lamprecht: Von einer Link Kultur zu Datawell [...]

  3. Die Link-Kultur lebt. Sie wohnt nur woanders. « Linkkultur, Beitrag, Artikel, Blogs, Links, Link, Blog, Link-Kultur « podcasterin.at Says:

    [...] Haderer: Brauchst du Link? Winfried Huber: Links, Zwo, Drei, Vier Walter Krivanek: Link-Kultur Anabella Lamprecht: Von einer Link Kultur zu Datawell Andreas Lindinger: Frage zum Sonntag: Worunter leidet die Linkkultur in (grünen) Politikblogs? [...]

  4. Die Link-Kultur lebt. Sie wohnt nur woanders. « Linkkultur, Beitrag, Artikel, Blogs, Links, Link, Blog, Link-Kultur « podcasterin.at Says:

    [...] Haderer: Brauchst du Link? Winfried Huber: Links, Zwo, Drei, Vier Walter Krivanek: Link-Kultur Anabella Lamprecht: Von einer Link Kultur zu Datawell Andreas Lindinger: Frage zum Sonntag: Worunter leidet die Linkkultur in (grünen) Politikblogs? [...]

  5. Brauchst du Link? | hdrr.at Says:

    [...] Lender: Blog Parade Linkkultur Winfried Huber: Links, Zwo, Drei, Vier Walter Krivanek: Link-Kultur Anabella Lamprecht: Von einer Link Kultur zu Datawell Andreas Lindinger: Frage zum Sonntag: Worunter leidet die Linkkultur in (grünen) Politikblogs? [...]

  6. Zeig mir deine Links, und ich sag dir … « POLILOG Says:

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  7. Die Ära der Linkkulturbanausen? « Ilosweb2null Says:

    [...] Haderer: Brauchst du Link? Winfried Huber: Links, Zwo, Drei, Vier Walter Krivanek: Link-Kultur Anabella Lamprecht: Von einer Link Kultur zu Datawell Andreas Lindinger: Frage zum Sonntag: Worunter leidet die Linkkultur in (grünen) Politikblogs? [...]

  8. Colazione a Roma » Blog Archive » Blogtail #9 Says:

    [...] Haderer: Brauchst du Link? Winfried Huber: Links, Zwo, Drei, Vier Walter Krivanek: Link-Kultur Anabella Lamprecht: Von einer Link Kultur zu Datawell Andreas Lindinger: Frage zum Sonntag: Worunter leidet die Linkkultur in (grünen) Politikblogs? [...]

  9. Cool Outfit: Das langsame Verschwinden der Verlinkungen | Anziehendes in Blogbuchstaben Says:

    [...] Haderer: Brauchst du Link? Winfried Huber: Links, Zwo, Drei, Vier Walter Krivanek: Link-Kultur Anabella Lamprecht: Von einer Link Kultur zu Datawell Andreas Lindinger: Frage zum Sonntag: Worunter leidet die Linkkultur in (grünen) Politikblogs? [...]

  10. Ein paar Gedanken zum Thema Links Says:

    [...] Haderer: Brauchst du Link?Winfried Huber: Links, Zwo, Drei, VierWalter Krivanek: Link-KulturAnabella Lamprecht: Von einer Link Kultur zu DatawellAndreas Lindinger: Frage zum Sonntag: Worunter leidet die Linkkultur in (grünen) [...]

  11. Wie finde ich neue Blogs am besten? » Beitrag » Digitalks - Medienkompetenz für Menschen über 26 Says:

    [...] Anabella Lamprecht: Von einer Link Kultur zu Datawell [...]

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