Nach dem traurigen Abschied von Steve Jobs aus diesem Leben, drängt sich mir die Frage auf was jetzt aus dem Iphone Kult wohl werden wird. Mich persönlich hat das Iphone immer gereizt, aber nie genug um es zu kaufen, und das obwohl ich stolze Besitzerin und Viel-nutzerin meines Ipads bin.
Die Ankündigung des Iphones 4s hat wohl auch niemanden wirklich vom Hocker gerissen. Der Grund scheint zu sein, dass es keine wesentlichen Neuerungen gibt. Von spektakulär ist das Iphone 4s weit entfernt. Nun hat Samsung als starker Anbieter am Android Markt erstmals eine echte Chance rasant aufzuholen.
Dieses Apple girl wird auf anderen Produkt Linien wohl treu bleiben, aber ein Iphone Fan ist sie nach wie vor nicht.
Meine Perle am Smartphone Markt ist das Samsung Galaxy S2 mit dual Intel Core Prozessor. Ich schätze es sehr als User dieses Geräts meine Optionen auf Privacy stellen zu können. Weiters läßt das Galaxy S2 sich wunderbar leicht navigieren und ist rasant schnell.
Samsung Galaxy S2 Quelle:http://t1.gstatic.com/
Ein paar technische Daten zum Samsung Galaxy S2:
Dual Intel Core 1.2 GHz
8 MP AF Kamera + 2 MP VT
Full HD (1080p) Record & Playback
Multicodec (DivX, Xvid)
Bluetooth 3.0 + Highspeed Profile
GPS / Geo-tagging
DLNA
1650 mAh Battery
Android 2.1
WiFi
Oktober 8, 2011 at 4:44 pm | techstuff | No comment
Der die oder das Ipad hat mein Leben wieder wesentlich mobiler und produktiver gemacht. Ich organisiere mich eben gern online, bin spontan, reisefreudig, kreativ.
Manches Mal glaube ich fast, ich wartete mein ganzes Leben lang auf ein Ipad. Ich möchte euch eine paar nützliche Apps vorstellen mit denen ich in letzter Zeit mein Arbeits- und Alltagsleben organisiere u manage.
Da ich nicht Auto fahre benutze ich A nach B um … na klar in Wien mit Wiener Öffis von A nach B zu kommen. Die App ist wirklich nicht perfekt, jedoch besser als alles andere am Markt. Google Maps benutze ich zu Fuß ganz gerne, nur die Öffis verstehen die Google Entwickler nicht so ganz. Vielleicht benutzen sie das Prinzip einfach nicht. Insoferne stört es mich nicht, dass die Wiener Linien ihre Daten nicht an Google Maps weiter geben. Es ist mir ohnehin nicht klar warum Google Maps unbedingt Rohdaten haben will.
Fazit: A nach B funktioniert, ist verbesserungswürdig und kann die Daten korrekt handlen ohne auf Rohdaten der Wiener Linien zu bestehen.
Moleskine ist wirklich eine wunderbare und einfache Umsetzung eines digitalen Notizbuches mit analogem Touch. Die Handhabe ist intuitiv, die Navigation simple und fehlerlos. Ich kann Kategorien erstellen und verwalten. Und somit geht Moleskin sogar über die Funktionen eines einfachen Notizbuches hinaus. Ich benutze es hauptsächlich für Offline Memos oder wenn ich offline ein Draft für ein Blog erstellen möchte. Ausserdem organisiere ich auf Moleskine auch meine Merklisten, Einkaufslisten und To Dos. Dass es keine spezifischen Task oder To Do Funktionen gibt stört mich nicht.
Die Text Formatierung / Bearbeitung ist beschränkt, entspricht jedoch durchaus dem angepriesenen Einsatzbereichs dieses Apps. Um Memos zu teilen kann ich sie als Email versenden.
Fazit: Ein perfektes Notizbuch. Nicht mehr und nicht weniger.
(hauptsächlich mit mir selbst)
Da ich auf all meinen Mac Geräten Dropbox installiert habe, machte es ungeheuer Sinn die App auch aufs Ipad raufzuspielen. Es funktioniert genauso einfach wie das große Programm. Hauptsächlich benutze ich Dropbox um mir einen universalen Zugriff (über eine einfache mobile Schnittstelle) auf gewisse Dateien zu ermöglichen.
Fazit: Eine Dropbox eben. Genau das was man zum File Exchange braucht.
Fotolr PS ist zugegebenermaßen sehr, sehr simpler Foto Editor. Man kann einfache Effekte erzeugen, die Qualität der Fotos beschränkt nachbearbeiten und in Alben organisieren. Das Sharing mit Twitter geht per Klick und funktioniert einfach. Fotolr ist also eher produktiv als wirklich kreativ.
Fazit: Es reicht fürs Erste
Das Skype Plugin liefert mir meine gewohnten Funktionen und ich genieße es, auch für einfache kurze Text / Chat Nachrichten erreichbar zu sein. Ist besonders praktisch für unterwegs, dass weiß jeder Iphone user der App schon installiert hat. Nicht so toll ist die erst kürzlich erfolgte Übernahme von Skype durch Microsoft. Der Bauch eines jeden Mac Users schmerzt einfach, wenn er sich gezwungen sieht ein Microsoft Produkt auf seinem heiligen Gerät laufen zu lassen.
Fazit: Naja, nach holprigen Anfängen mit Skype wird Microsoft die Technologie jetzt hoffentlich im Griff haben…Zumindest wird dies der Fall sein wenn man in der SW Entwicklung von MS die alte Methode “Grab Code, Copy and Paste, Change Parameters and see if fails” aufhört. Noch ist Skypenicht de-installiert, aber ich überlegs mir noch.
Dieses Tool macht handgezeichnete < strong >Skizzen am Ipad möglich. Ich setze es nur für simple Skizzen von spontanen Ideen. Alles andere wäre wohl zu viel verlangt. Man kann mit Penultimate seine Skizzenbücher benennen und sammeln. Man kann 3 Farben wählen. Der Radierer ist vorhanden. Das Zeichnen funktioniert, wie es auch sein sollte, ganz einfach mit dem Finger. Das Löschen eines Blattes mit einem Klick ist möglich.
Fazit: Wird wohl auf meinem Desktop bleiben. Ein simples App für eine simple Funktion.
Diese App erfüllt wohl ihre fundamentalen Funktionen, aber wirklich nicht mehr. Allerdings ist sie gratis und man sollte auf jeden Fall installiert haben, wenn man mobil bloggen muss. Falls andere Anwendungen versagen, kann man immer noch auf das Original Wordpress App zurückgreifen ohne zusätzliche Kosten zu erfahren.
Man hat ein sehr eingeschränktes Menu. Man kann Postings lesen, editieren, neu erstellen. Das gleiche gilt für Pages. Der Editor ist leider ziemlich nackt und hat gerade noch Funktionen zum Text schreiben und zum einfügen von Bildern. Wenn man editiert hat man übrigens eine Teil-HTML Ansicht. Dies stört mich, denn ich würde gerne zwischen HTML und Text Ansicht wechseln, so wie ich dies auch auf der Website tun kann.
Fazit: Derzeit gibt es, nach meinem Wissensstand, leichter nichts besseres, das noch dazu eine solide, zuverlässige Performance hinlegt. Und das tut das Wordpress App immerhin. Bis jetzt hatte ich keine Connection Failures oder sonstige Crashes. Immerhin.
Wikipanion ist so einfach zu benutzen wie eine Website. Und das gefällt mir. Man gibt sein gewünschtes Thema in ein Suchfeld ein, bekommt eine Liste an verwandten Themen eingeblendet, man entscheidet sich, klick und man ist auf einer Seite voll mit interessanten Facts. Ich scrolle durch den Inhalt so wie auf der Website. Anders ist nur die zusätzliche Navigation am Ende der Seite. Dort werden mir semantische Links angezeigt.
Beispiel: Ich suche die Stadt Montreal. Im Suchfeld kommen gleich jede Menge sinnvoller, semantischer Vorschläge wie Weltausstellung in Montreal von 1967, aber ich wähle doch zuerst lieber die Information zu Montreal in Quebec, Kanada, Stad. Jetzt lese ich den Inhalt, scrolle ganz nach unten, und dort bekomme als übersichtliche Sub Navigation Links die sich auf meinen aktuellen artikel beziehen in dem sie mich zu den interessanten Stadtteilen und Sehenswürdigkeiten weiterleiten. Ich klicke mich zum Saint Lawrence River weiter, der durch Montreal fließt.
Jetzt kann ich auf das Hauptmenu oben gehen und Geographie, Geschichte, Namen, Industrie oder sonstige Informationen aussuchen. Voila! Weiters gibt es den Menu Punkt Related Hier kann ich mit der Location Funktion auf meinen aktuellen Ort gehen, oder andere verwandte Themen wählen. Ich kann mit “Near Article” auch auf einer Map sehen welche interessanten Wiki Punkte sich in der Nähe meines ausgewählten Punktes befinden.
Es gibt keinen Offline Modus. Dies stört mich auch nicht. Ich möchte Wikipedia Daten spontan abfragen und nicht sammeln. Um Informationen schnell wiederzufinden, gibt es eine eigene Bookmark Funktion.
Fazit: Ein tolles App, welches das Feeling einer Website mit Zusatzfunktionen hat und die Information wird semantisch aufbereitet, ganz im Sinne einer Wikipedia.
Mai 31, 2011 at 4:30 pm | geek | No comment
Wer immer wieder CSS Dateien bearbeiten muss, zum Beispiel Leute die im Frontend Development arbeiten, weiß wie schnell es gehen kann. Gerade hat man es geschafft den Code zu minimieren und zu optimieren und da wuchert es schon wieder dahin das gehasste/geliebte CSS. Es scheint gar so als würden sich unsere besten CSS Techniken als Fallstricke erweisen.
Nicole Sullivan hat auf ihrem Stubbornella Blog ihre Rede beim Webstock 2011 veröffentlich, wo sie genau dieses Thema aufgreift. Das Wuchern scheint sich doch in den Griff bekommen zu lassen. Zumindest wenn man ein paar Knackpunkte beachtet. Hier mein Beitrag zu Knackpunkt 1.
Klassen sind unser bester Freund.
Es kann nicht falsch sein Klassen umfangreich zu verwenden. Man sollte sein CSS auf Klassen aufbauen, die die richtige Balance zwischen zu weitgreifend und zu eng definiert haben. Man muss die Mitte finden in der sich wiederholende visuelle Muster abstrahiert werden können.
Mai 13, 2011 at 10:27 am | workshop | No comment
+++Breaking Blog News+++
Dem Macsushi Blog werden bald zwei neue Kategorien hinzugefügt. Die erste heißt Workshop, denn ich möchte euch einen Bereich für schnelle Tips, Text- und Video Tutorials für Internet Nerds bieten.
Die zweite neue Kategorie nenne ich Games. Dort werde ich laufend kurze Beiträge und User Videos zu Spielen posten.
Auch mein Youtube Channel erwartet ein kleines Revival, aber diese Pläne behalte ich vorerst noch für mich.
Eure Bella
Redakteurin, Web Developer, Blog Administrator und Twitterantin
Mai 6, 2011 at 10:35 am | news | No comment
Daily Sushi – Episode 4
Kurze Information zum Beitrag:
Daily Sushi der Minipodcast über Internet und Netzkultur ist wieder da. Ausserdem habe ich auch eine neue Themenreihe aufgegriffen und werde mich in nächster Zukunft intensiver mit dem Thema Frauen in der Webtechnologie auseinander setzen.
Im Sinne des Networkings, anbei, auch der Link zum Bedeutensten Wiener Online Netzwerk für Frauen. Girlgeek Dinners Vienna:
Mai 4, 2011 at 10:45 am | podcasts | No comment
Mai 2, 2011 at 10:47 am | webstream | No comment
Daily Sushi – Episode 4
Themen:
Info:
Lemongreen Asia Restaurant
Döblinger Hauptstraße 52 | 1190 Wien
Küche: Asiatisch, Japanisch, Thailändisch
Links:
Mai 6, 2010 at 4:54 pm | podcasts | 4 comments
Willkommen zum dritten Teil von Macsushis Mini-Podcast über Netzkultur.
Hier eine kurze Linkliste zum Beitrag:
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Mai 3, 2010 at 10:27 pm | podcasts | No comment
Daily Sushi ist der neue Mini-Podcast zum Thema Social Web und Netzkultur
Heute mit Daily Sushi Tip und News zu Facebook Privacy Debatte, Twitter App für Android und Trends bei Web Video Formaten:
>> Subscribe
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Mai 2, 2010 at 10:22 pm | podcasts | No comment
Es ist der erste Mai und Macsushi geht mit eigenem Mini-Podcast zum Thema Social Media und Netzkultur onAir.
Subscribe:
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Mai 2, 2010 at 1:54 pm | podcasts | No comment